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LERNEN UND VERGESSEN:
Design besteht darin, Dinge oder Prozesse zu gestalten also zu verändern. Sowohl Lernen als auch Vergessen sind ebenfalls Vorgänge, die Dinge oder Prozesse verändern. Wann sind Veränderungen durch Design mit Verbessern (bzw. Lernen) und wann mit Verschlechtern (bzw. Vergessen) zu identifizieren?
Dem Lernen des Lernens entspricht eine Design-Strategie, die sich selbst ständig und systematisch kontrolliert (durch den Beobachter 2. Ordnung reflektiert). Die oft unterschätzte Design-Technik heißt Zuhören, die multi-modal interpretiert sein darf.

INTERFACE UND DESIGN:
In der Konsequenz ist beim inter-disziplinären Design nicht mehr eindeutig, ob es sich um einen Top-down-Prozess oder einen Bottom-up-Prozess handelt. Spannend ist endlich die Frage, was konstant (also invariant) bleibt, wenn sich in der Konsequenz (durch all die Rückkopplungen) alles gegenseitig gestaltet?
Das richtige Portfolio für diesen Design-Auftrag? Der richtige Designer für diesen Kunden? Der richtige Designer für diesen Auftrag? Die richtige Werbung für dieses Produkt? Der richtige Designer für dieses Medium? Das richtige Produkt für dieses Bedürfnis? Das richtige Produkt für diese Zielgruppe? (etc.
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