| Design-Forschung? Weil es in der Kommunikation eben nicht um hübsche Bildchen geht! |
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| Jeder Etat ist begrenzt nicht erst in Zeiten von Kürzungen.
Deshalb ist es so wichtig, die beschränkten Mittel richtig zu investieren. Der maximale Gewinn an Aufmerksamkeit ist wichtig. Unverzichtbar ist aber eines:
im Gedächtnis zu bleiben.
Was misst unser Werbe-Test?
Erinnerung!
Werbung darf nicht einfach behaupten, wirksam zu sein: Sie muss es auch beweisen können! Welche Anzeigen wirken gut? Welche Gestaltungs-Elemente bleiben wie stark im Gedächtnis? Um dies herauszufinden, werden üblicherweise sehr aufwändige Studien gemacht.
Was liefert unser System? Exakte Vorhersagen!
Unser patent-angemeldetes Modell macht es möglich, diese Werbewirksamkeit für Anzeigen-Motive vorherzusagen ohne die zeit- und kostenintensiven Befragungen! Unser semiotisches Modell liefert uns diese Werte sehr einfach als Vorhersage und dies mit der gleichen Genauigkeit wie bei einer aufwändigen Befragung.

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Als Ergebnisse liefert der „Starch-Test” die Erinnerungs-Werte (01)
(„Recognition-Werte”) für jedes einzelne Gestaltungs-Element
(siehe Abb. oben): Im Beispiel links können sich 81% erinnern,
die Headline gelesen zu haben, 68% erinnern sich an die
Betrachtung des Logos, usw. (02)

Je dunkler ein Bereich ist, desto besser wird das Element erinnert.
Der Grauwert entspricht also exakt dem Prozent-Wert beim Starch-
Recognition-Test. Zudem lässt sich anhand der Verteilung die Reihenfolge ermitteln, mit der eine Anzeige mental rekonstruiert wird (03):
Die erinnerte Aussage ist die maßgebliche denn nur die
kam auch wirklich an!
01 Ein sehr verbreitetes Verfahren zur Messung von Erinnerungs-Werten (genauer: gestützen Erinnerungs- bzw. Wiedererkennungs-Werten) hat David Starch bereits um 1925 entwickelt. Die verfeinerte Version ist gerade im Verlagswesen noch heute viel im Einsatz, um die Anzeigen-Beachtung zu untersuchen.
02 Wenn z.B. 100 Personen befragt wurden, gaben also 81% davon an, die Headline gelesen zu haben, 68% erinnern sich an die Betrachtung des Logos usw.
03 Die genaue Beschreibung der Methode und der Ergebnisse finden sich im Band mit den Kongress-Beiträgen der Gesellschaft für Empirische Ästhetik:
Schwarzfischer, Klaus (2006): „Semiotic Attractors can predict Visual Recognition.”
In: Gottesdiener, Hanna & Vilatte, Jean-Christophe (Eds.) (2006): „Culture and Communications. Proceedings of the XIX Congress of the International Association of Empirical Aesthetics.” Avignon: Université d’Avignon et des Pays de Vaucluse. (S.518-521).
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